Durchbruch in der Antisemitismusforschung durch neue revolutionäre Methoden

Durchbruch in der Antisemitismusforschung durch revolutionäre Methoden

Ein wissenschaftliches Forschungsteam des Centrums für angewandte Kakofonie und kritische Dystopie (CAKKD) haben nun den Durchbruch geschafft und ein Forschungsverfahren entwickelt zur Bestimmung von Antisemitismus in Europa.

Der K.I.P.P.A. – TEST

Wie antisemitisch ist Europa wirklich – diese Frage beschäftigt heute unter dem Eindruck vergangener barbarischer Ereignisse die Mehrheit. Die Vorbereitungen dieser wissenschaftlichen Untersuchung in Kombination mit videografischen Mitteln und einer Veröffentlichungsplattform (bspw. Youtube) sind sehr einfach. Benötigt werden 1 Kammera, 1 Kippa, etwas schwarze Kleidung und bei Bedarf etwas Personal. Es handelt sich um eine teilnehmende Beobachtung.

Explorationsphase:
Durchlesen von Artikeln und Kommentaren der Süddeutschen, jungen Welt, TAZ aber auch europaweiter Statements: bspw. von Ashton, türkischen Blogger_innen, Mitgliedern einschlägiger Ngo’s oder auch Mitarbarbeiter_innen bei der Uno (bspw Khulood Badawi – OCHA) usw.. Ziel ist das Anlegen einer ersten Datensammlung. Aus dieser ergeben sich dann erste Arbeitshypothesen.

Durchführung: Phase1
– Sie ziehen sich entsprechend an und kaufen sich mit einer Kippa auf dem Kopf einen Döner (mit Falafel wichtig !!!) in einer Großstadt.

– In gehörigem Abstand wird die Szenerie gefilmt.

Durchführung: Phase2
– Sie ziehen sich entsprechend an und gehen mit einer Kippa auf dem Kopf zu einer israelkritischen „Friedensdemo“.

– In gehörigem Abstand wird die Szenerie gefilmt.

Durchführung: Phase3
– Sie ziehen sich entsprechend an und gehen mit einer Kippa auf dem Kopf zu einer antiimperialistischen, kapitalismuskritischen Podiumsdiskussion der Linken oder anderer entsprechender Organisationen.

– In gehörigem Abstand wird die Szenerie gefilmt.

Ihr Videomaterial veröffentlichen sie bei Youtube. Nun können die darunter erfolgten Kommentare und das Erlebte operationalisiert werden. Wichtig ist es, seine Arbeitshypothesen immer wieder zu verdichten und auch manchmal zu revidieren. Deshalb ist diese Studie zirkulär angelegt, so dass auch immer wieder eine Phase zurückgesprungen werden kann.

Erste Erkenntnisse und Daten liegen bereits seit letzten Jahr vor, diese wurden bei einem Pretest in Berlin ermittelt.

http://www.morgenpost.de/berlin/article1725553/Juedisches-Kind-geschlagen-und-beleidigt.html

 
Jedoch werden diese Daten und erfassten Fakten ersteinmal nicht weiter ausgewertet, da sie nach führenden Antisemitismusforschern (wie Wolfgang Benz) nicht valide sein sollen, dürfen … ähm können.

siehe:
http://lizaswelt.net/2012/03/22/kein-antisemitismus-nirgends/

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